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Checkliste für die Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsunternehmen

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So sind Sie auf der sicheren Seite

Überprüfen Sie vor Ihrer Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister folgende Punkte:


  • Lassen Sie sich, bevor Sie Leiharbeitnehmer von einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigen, deren Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis zeigen. Machen Sie entweder eine Kopie davon oder machen Sie zumindest eine Gedächtnisnotiz, aus der hervorgeht, dass Sie die Urkunde gesehen und geprüft haben.
  • Bevor Sie einen Vertrag mit einem Zeitarbeitsunternehmen abschließen, sollten Sie von ihm eine Unbedenklichkeitsbescheinigung seines Finanzamts, der Berufsgenossenschaft sowie der Sozialversicherungsträger verlangen.

  • Schließen Sie den Arbeitnehmerüberlassungsvertrag mit dem Zeitarbeitsunternehmen nur schriftlich ab. Dazu sind Sie gesetzlich verpflichtet!

  • Fertigen Sie eine genaue Stellenbeschreibung an bevor Sie einen Vertrag mit dem Zeitarbeitsunternehmen abschließen. So vermeiden Sie Fehlbesetzungen bzw. können bei einer offensichtlichen Fehlbesetzung Neubesetzung verlangen.

  • Fragen Sie nach, wie das Zeitarbeitsunternehmen die Mitarbeiter einführt und betreut.

  • Klären Sie die bestehenden Möglichkeiten ab, den Leiharbeitnehmer "bei Gefallen" in Ihren Betrieb zu übernehmen.
  • Arbeiten Sie nur mit Unternehmen zusammen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach einem DGB Branchentarifvertrag vergüten.(z.B. iGZ Tarifvertrag) Fragen Sie nach den Branchenzuschlägen im Bereich Metall, Elektro und Chemie.
  • Lassen Sie sich die Zertifizierungen des Zeitarbeitsunternehmens zeigen. Damit gehen Sie sicher, das ein überwachter Standard angewendet wird.
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    Wichtiger als der Stundenverrechnungssatz ist die Qualifikation des Mitarbeiters. Hoch motivierte Arbeitnehmer sind produktiver und erbringen eine bessere Arbeitsleistung.

 

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